DAS MÄDCHEN, DAS FRANKREICH IN ANGST UND TEUER versetzte: Wie eine Analphabetin zur Militärführerin und Königsmacherin wurde… und dann lebendig verbrannt wurde.

Jeanne d’Arc, geboren um 1412 in Domrémy, war eine einfache Bauerntochter. Analphabetin und fromm, hörte sie mit 13 Jahren Stimmen von Heiligen. Diese forderten sie auf, Frankreich von den Engländern zu befreien.

Der Hundertjährige Krieg tobte seit 1337. England besetzte große Teile Frankreichs. Der Dauphin Karl, Thronfolger, war schwach und umstritten. Burgunder verbündeten sich mit den Engländern.

Jeanne, kaum 17, verließ ihr Dorf. Sie überzeugte Robert de Baudricourt, sie zum Dauphin zu schicken. Ihre Beharrlichkeit und Visionen beeindruckten die Männer.

In Chinon traf sie Karl VII. Sie erkannte ihn trotz Verkleidung. Jeanne prophezeite Siege und versprach, ihn in Reims krönen zu lassen. Theologen prüften sie monatelang.

Schließlich gab Karl nach. Er ließ sie in Männerkleidung und Rüstung stecken. Jeanne führte eine Armee zur belagerten Stadt Orléans. Ihr Mut inspirierte die Truppen.

Am 8. Mai 1429 hob sie die Belagerung auf. Der Sieg wandte das Kriegsglück. Jeanne wurde als „Jungfrau von Orléans“ gefeiert. Frankreich schöpfte neue Hoffnung.

Joan of Arc | National Geographic Kids

Weitere Siege folgten. Jeanne drängte auf die Krönung. Am 17. Juli 1429 wurde Karl VII. in Reims gesalbt. Sie stand neben ihm mit ihrer Standarte.

Jeanne machte den König legitim. Ohne sie hätte er den Thron vielleicht verloren. Doch Neider am Hof intrigierten gegen das Bauernmädchen.

Sie wollte Paris erobern, scheiterte aber. Bei Compiègne geriet sie 1430 in Gefangenschaft. Burgunder verkauften sie für 10.000 Goldfrancs an die Engländer.

In Rouen begann der Prozess. Die Kirche klagte sie der Ketzerei an. Bischof Pierre Cauchon leitete das Inquisitionsverfahren. Es war politisch motiviert.

Jeanne verteidigte sich brillant. Trotz Analphabetentum widerlegte sie Theologen. Sie beharrte auf göttlichen Stimmen. Monate lang wurde sie verhört und gefoltert.

Am 30. Mai 1431 verurteilte man sie als Ketzerin. Auf dem Marktplatz in Rouen band man sie an den Pfahl. Sie starb lebendig im Feuer.

Zeugen berichteten von ihrem Mut. Jeanne rief Jesusnamen und bat um ein Kreuz. Ihre Asche warf man in die Seine, um Reliquien zu verhindern.

Why Was Joan of Arc Burned at the Stake? | HISTORY

Der Prozess war unfair. 1456 rehabilitierte ein neuer Prozess sie. Papst Kalixt III. erklärte sie unschuldig. Sie wurde Märtyrerin.

Jeanne versetzte Frankreich in Angst und Schrecken – Feinde fürchteten sie als Hexe. Ihre Siege kosteten England teuer. Sie wandte den Krieg.

Als Frau in Männerkleidung und als Führerin brach sie Normen. Die Kirche sah darin Teufelspakt. Heute gilt sie als Symbol für Mut und Glauben.

Ihre Geschichte inspirierte unzählige Werke. Gemälde zeigen sie in Rüstung oder am Scheiterhaufen. Filme und Bücher halten ihren Mythos lebendig.

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In Rouen steht eine Kirche am Hinrichtungsplatz. Das Historial Jeanne d’Arc erzählt multimedial ihre Geschichte. Es zieht Tausende Besucher an.

Jeanne war keine Kriegerin aus Adel. Als Analphabetin führte sie Armeen. Ihre Visionen trieben sie an, wo Männer versagten.

Der Krieg endete 1453 mit französischem Sieg. Jeanne legte den Grundstein. Ohne sie wäre die Geschichte anders verlaufen.

Heute fasziniert sie als Feministin avant la lettre. Frauen in Machtpositionen berufen sich auf sie. Ihr Mut inspiriert Generationen.

Der Prozessprotokolle sind erhalten. Sie zeigen eine intelligente, standhafte Frau. Jeanne widerrief nie wirklich ihre Stimmen.

Engländer fürchteten sie übernatürlich. Soldaten flohen vor der „Hexe“. Ihre Präsenz allein motivierte Franzosen zum Kampf.

Karl VII. verdankte ihr die Krone. Doch er half ihr nicht in Gefangenschaft. Politische Gründe hinderten ihn.

Jeannes Tod war grausam. Mit 19 Jahren starb sie qualvoll. Doch ihr Vermächtnis überdauerte Jahrhunderte.

In der Popkultur lebt sie fort. Von Shakespeare bis modernen Filmen. Sogar in Videospielen erscheint sie als Heldin.

Frankreich ehrt sie als Nationalheldin. Denkmäler stehen in vielen Städten. Ihre Standarte symbolisiert Unabhängigkeit.

Historiker debattieren ihre Visionen. Waren es Halluzinationen oder göttlich? Die Kirche erkannte sie als echt an.

Jeanne blieb jungfräulich, wie sie betonte. Das unterstrich ihre Reinheit. Im Prozess prüfte man sie darauf.

Ihre Familie erhielt Adelstitel nach der Rehabilitation. Die Mutter kämpfte für Gerechtigkeit.

Der Scheiterhaufen in Rouen markiert ein dunkles Kapitel. Doch aus der Asche stieg der Mythos auf.

Jeanne versetzte Feinde in Angst. Ihre Siege kosteten teuer an Männern und Material. Sie war teurer als jeder Söldner.

Als Königsmacherin krönte sie Karl. Ohne Krönung in Reims wäre er illegitim geblieben.

Heute, fast 600 Jahre später, fasziniert sie weiter. Aus einem Dorf kam das Mädchen, das eine Nation rettete.

Jeanne d’Arc: Analphabetin, Visionärin, Heerführerin, Heilige. Ihr Leben war kurz, ihre Wirkung ewig.

Der Prozess zeigte Kirchenmissbrauch für Politik. Später führte das zu Reformen.

In Orléans feiert man sie mit Festen. Mittelalterliche Märkte und Umzüge erinnern an 1429.

Jeannes Banner trug Lilien und Namen Jesus und Maria. Es hing in Kirchen als Reliquie.

Sie diktierte Briefe an Engländer. Drohend forderte sie Rückzug. Ihre Worte waren prophetisch.

Am Ende betete sie für ihre Richter. Vergebung statt Hass zeichnete sie aus.

Der Henker fürchtete Verdammnis. Er glaubte, eine Heilige verbrannt zu haben.

Jeannes Herz soll unverbrannt geblieben sein. Legende oder Wunder? Es nährt den Mythos.

Frankreich in Angst: Engländer zitterten vor der Jungfrau. Sie schien unbesiegbar.

Teuer: Der Krieg kostete Millionen. Jeanne drehte ihn um, teuer für Besatzer.

Von Bauerntochter zur Militärführerin: Unvorstellbar im Mittelalter. Doch sie schaffte es.

Königsmacherin: Karl wurde durch sie akzeptiert. Die Krönung legitimierte ihn.

Lebendig verbrannt: Grausames Ende einer Heldin. Mit 19 Jahren starb sie als Märtyrerin.

Ihr Erbe lebt. Jeanne symbolisiert Widerstand, Glauben und weibliche Stärke.

In Museen hängen Porträts, oft fantasiert. Kein echtes Bild existiert, doch der Mythos malt sie.

Rouen und Orléans pilgern zu ihren Stätten. Touristen erleben Geschichte hautnah.

Jeanne d’Arc: Das Mädchen, das Frankreich rettete und teuer bezahlte.

Ihre Stimmen: Michael, Katharina, Margareta. Sie leiteten sie zum Sieg.

Analphabetin, doch weise in Worten. Protokolle zeigen scharfen Verstand.

Der Hundertjährige Krieg endete dank ihr früher. Frankreich wurde geeint.

Heilige seit 1920. Papst Benedikt XV. krönte ihren Ruhm.

Jeanne bleibt unsterblich. Eine Legende aus Fleisch und Blut, Feuer und Glauben.

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