🚨 „Unmittelbar nach dem Training gestern hat er mir kalt gesagt, dass er den FC Bayern im kommenden April verlassen möchte. In diesem Moment war der Schmerz wirklich unermesslich.“ Unter Tränen äußerte sich Cheftrainer Kompany auf der Pressekonferenz, nachdem einer der wichtigsten Stars des FC Bayern – ein Spieler, dem die gesamte Mannschaft in entscheidenden Spielen stets ihr volles Vertrauen schenkte – offiziell seinen Abschied bestätigt hatte: „Es ist herzzerreißend zu sehen, wie er den Verein in einer so sensiblen und schwierigen Phase der Saison verlässt.“ 📌 Die Identität des Spielers wird hier enthüllt

Die Pressekonferenz im Säbener Straße nach dem gestrigen Trainingstag des FC Bayern München entwickelte sich zu einem der emotionalsten Momente der laufenden Saison 2025/26. Vincent Kompany, der sonst so gefasste und analytische Cheftrainer, brach vor laufenden Kameras in Tränen aus, als er über den bevorstehenden Abschied eines seiner Schlüsselspieler sprach. Der Betroffene: Joshua Kimmich, der langjährige Kapitän und Herz der Mannschaft.

Kimmich selbst hatte bereits am Vortag nach dem Abschlusstraining das offizielle Gespräch mit Kompany gesucht und ihm mitgeteilt, dass er den Verein zum Saisonende – konkret im April, sobald die formale Kündigungsfrist greift und internationale Transfers möglich werden – verlassen wolle. Der 31-Jährige, dessen Vertrag bis 2028 läuft, hat sich offenbar entschieden, einen neuen Weg einzuschlagen. Gerüchte deuten auf ein Interesse von Top-Klubs aus England (Manchester City, Liverpool) und Spanien (Real Madrid) hin, doch Kimmich betonte in einer kurzen, separaten Stellungnahme: „Es geht um neue Herausforderungen und persönliche Gründe. Der FC Bayern wird immer ein Teil von mir bleiben.“

Kompany, der seit Sommer 2024 die Geschicke des Rekordmeisters leitet und kürzlich erst bis 2029 verlängert hat, konnte seine Emotionen kaum im Zaum halten. Mit zitternder Stimme und sichtbar feuchten Augen sagte er: „Unmittelbar nach dem Training gestern hat er mir kalt gesagt, dass er den FC Bayern im kommenden April verlassen möchte. In diesem Moment war der Schmerz wirklich unermesslich. Joshua ist nicht nur ein Spieler – er ist der Motor, der Anführer, der Typ, dem alle vertrauen, wenn es eng wird. In Champions-League-K.o.-Spielen, in Derbys, in Titelfights – immer war er da, immer hat er Verantwortung übernommen.

Und jetzt, mitten in einer Phase, in der wir um alles kämpfen, geht er. Das zerreißt einem das Herz.“

Der Belgier schilderte den Moment detailliert: Nach dem Training habe Kimmich ihn beiseite genommen, ohne Umschweife und ohne Vorankündigung. „Er war ruhig, fast emotionslos in seiner Wortwahl. Aber ich habe gespürt, dass es ihm auch nicht leichtfällt. Wir haben lange geredet – über die gemeinsame Zeit, über die Titel, über die Entwicklung der Mannschaft. Aber am Ende stand fest: Seine Entscheidung ist gefallen.“ Kompany betonte mehrmals, dass es keinen Streit gegeben habe, keine sportlichen Differenzen. „Es ist eine persönliche Entscheidung. Ich respektiere sie, auch wenn sie wehtut.“

Die Nachricht kam für die Öffentlichkeit überraschend, obwohl in den vergangenen Monaten immer wieder Spekulationen über Kimmichs Zukunft kursierten. Nach dem verlorenen Supercup und einigen enttäuschenden Auftritten in der Hinrunde hatte der Mittelfeldstratege öffentlich Kritik an der Kaderplanung geübt und gefordert, dass der Verein wieder „richtig investieren“ müsse. Doch intern galt das Verhältnis zu Kompany als intakt – bis zu diesem Gespräch.

Sportvorstand Christoph Freund, der ebenfalls an der Pressekonferenz teilnahm, versuchte, die Wogen zu glätten: „Joshua hat uns in den letzten Jahren unglaublich viel gegeben. Acht Titel, unzählige Assists, Führungsqualitäten auf Weltklasseniveau. Wir haben alles versucht, um ihn zu halten. Aber manchmal muss man akzeptieren, dass ein Spieler neue Wege gehen will. Wir konzentrieren uns jetzt voll auf die verbleibenden Spiele und darauf, die Saison mit ihm so erfolgreich wie möglich abzuschließen.“

In der Mannschaft herrscht Betroffenheit. Thomas Müller, der selbst im Sommer 2025 den Verein verließ, schrieb auf Social Media: „Josh, danke für alles. Du warst mehr als ein Mitspieler – du warst Familie.“ Jamal Musiala, der eng mit Kimmich harmoniert, postete ein Foto der beiden im Arm und den Satz: „Das tut weh, Bruder.“ Auch Neuzugänge wie Florian Wirtz und Jonathan Tah äußerten sich respektvoll, betonten aber, dass der Fokus nun auf dem Platz liegen müsse.

Sportlich steht der FC Bayern vor einer enormen Herausforderung. Kimmich ist nicht nur der beste Ballverteiler der Liga, sondern auch der Spieler mit den meisten Kilometern pro Spiel. Sein möglicher Abgang im April – also noch während der Saison – würde bedeuten, dass er im Sommer ablösefrei oder zu reduzierten Konditionen wechseln könnte, je nach Klausel. Experten schätzen den Marktwert des Nationalspielers trotz seines Alters noch auf 60–80 Millionen Euro.

Kompany schloss die Pressekonferenz mit einem Appell an die Fans: „Jetzt mehr denn je brauchen wir euch. Joshua gibt bis zum letzten Tag alles für diesen Verein – und wir alle werden kämpfen, um diese Saison zu einem positiven Abschluss für ihn zu machen. Danach? Schauen wir weiter. Aber heute tut es einfach weh.“

Kompany schloss die Pressekonferenz mit einem Appell an die Fans: „Jetzt mehr denn je brauchen wir euch. Joshua gibt bis zum letzten Tag alles für diesen Verein – und wir alle werden kämpfen, um diese Saison zu einem positiven Abschluss für ihn zu machen. Danach? Schauen wir weiter. Aber heute tut es einfach weh.“

Der FC Bayern München verliert nicht nur einen Star – er verliert einen seiner Identifikationsfiguren. Die Tränen von Vincent Kompany sprachen Bände: In einer Phase, in der der Rekordmeister um die Meisterschaft, den DFB-Pokal und die Champions League kämpft, muss die Mannschaft nun ohne ihren emotionalen Anker in die entscheidenden Wochen gehen. Die Identität des Spielers ist enthüllt – und mit ihr ein tiefer Riss im Gefüge des deutschen Rekordmeisters.

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