„Seit Vincent Kompany bei Bayern ist der Teamgeist zurückgekehrt“ – Rummenigge lobte, Kompany reagierte mit einem schockierenden zehn Worte umfassenden Statement.

Der FC Bayern München startet unter Trainer Vincent Kompany in eine neue Phase. Seit Julian Nagelsmann und Thomas Tuchel nacheinander den Chefsessel verließen, gerieten die „Bayerischen Grauen Tiger“ in eine Spirale der Vertrauenskrise. Der Teamgeist in der Kabine ließ nach, die interne Spaltung wurde aufgebrochen, und die Ergebnisse auf dem Spielfeld waren nicht mehr so dominant wie früher. Doch innerhalb kurzer Zeit hat Kompany für völlig neuen Schwung gesorgt.
Rummenigge lobte begeistert
Karl-Heinz Rummenigge – die Legende und einst einer der führenden Köpfe des FC Bayern – zögerte nicht, dem belgischen Trainer Komplimente zu machen. In einem Gespräch mit der deutschen Presse bekräftigte er:
„Seit Vincent Kompany bei Bayern München ist der Teamgeist zurückgekehrt. Die Spieler kämpfen jetzt nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Mannschaft. Das ist die wahre DNA des FC Bayern.“

Rummenigges Aussage verbreitete sich schnell, denn sie erinnerte an die Zeit, als Bayern ein geschlossener Block war und die Stars bereit waren, persönliche Interessen für den gemeinsamen Erfolg zu opfern. Für ihn hat Kompany den Teamgeist wiederbelebt, der die historische Grundlage bildete, auf der Bayern so viel Ruhm erlangte.
Kompany antwortete mit zehn Worten, die die Medien schockierten.
Am schockierendsten war jedoch Vincent Kompanys eigene Reaktion. Anstatt sich selbst den Ruhm zuzuschreiben, antwortete der junge Trainer ruhig:
„Ich habe den Teamgeist nicht hierhergebracht, sie haben ihn selbst gefunden.“
Nur zehn Worte, aber diese Worte standen sofort im Mittelpunkt der Debatte. Viele deutsche Zeitungen titelten: „Kompany bescheiden, aber stark“, und Analysten meinten, diese Aussage zeige deutlich den veränderten Führungsstil des ehemaligen Kapitäns von Manchester City.
Anstatt sich aufzudrängen, zog Kompany es vor, die Verantwortung der Spieler selbst zu übernehmen. Er sah sich nicht als „Retter“ des FC Bayern, sondern als Katalysator, der den Stars zu mehr Selbstbewusstsein und dem verlorenen Zusammenhalt verhalf.
Wie hat sich der FC Bayern unter Kompany verändert?
Anhand der jüngsten Leistungen lässt sich leicht erkennen, dass Bayern allmählich wieder auflebt. Die Spieler wirken vernetzter, nicht mehr wie in der letzten Saison, als „jeder für sich spielt“. Von der Abwehr über das Mittelfeld bis hin zum Angriff funktionieren alle reibungslos und unterstützen sich gegenseitig in Angriff und Abwehr.
Joshua Kimmich – der sich mit einigen seiner Teamkollegen auseinandergesetzt hatte – ist nun zu einem echten Führungsspieler geworden, der die Mannschaft ständig motiviert und vereint. Jamal Musiala, Leon Goretzka und Alphonso Davies glänzten alle zum richtigen Zeitpunkt, aber noch wichtiger war ihr kollektiver Kampfgeist. Das gab den Fans das Gefühl, „der alte FC Bayern ist zurück“.
Kompany und die Führungsphilosophie „Team zuerst“

Kompany, geboren im schwierigen belgischen Fußballumfeld und aufgewachsen in der harten Premier League, galt schon immer als vorbildliche Führungspersönlichkeit. Während seiner Zeit bei Manchester City war er das Herz der Kabine und derjenige, der große Stars wie Yaya Touré, David Silva, Sergio Agüero … zu einem großartigen Team zusammenfügte.
Jetzt, beim FC Bayern, bringt er diesen Geist weiterhin in seinen Trainerjob ein. Doch anstatt sich selbst zum „Zentrum“ zu machen, gibt Kompany den Spielern geschickt das Gefühl, die Meister des Wandels zu sein. Diese zehn Worte zeugen nicht nur von Bescheidenheit, sondern auch von einer klugen psychologischen Strategie: Sie geben den Spielern das Gefühl, dass sie sich selbst wieder aufgerappelt haben, anstatt völlig vom Trainer abhängig zu sein.