EILMELDUNG:!! Obwohl ich vor ihm ein Tor erzielt habe, muss ich zugeben, dass ich in meiner gesamten bisherigen Karriere noch nie mit einem so aggressiven und gefährlichen Spieler wie ihm gespielt habe”, verriet der Pafos-Mittelfeldspieler Mislav Oršić, dass EIN Bayern-Spieler ihn gestern wirklich beeindruckt hat – es war nicht Olise.

Pafos (Zypern), 1. Oktober 2025– In der zauberhaften Kulisse des Stelios-Kyriakides-Stadions in Pafos hat der FC Bayern München gestern Abend einen überragenden Sieg gegen den zypriotischen Aufsteiger Pafos FC eingefahren. Das Ergebnis: 5:1 für die Bayern in der Gruppenphase der UEFA Champions League. Doch inmitten der deutschen Dominanz ragt ein Statement heraus, das von Respekt und ehrlicher Bewunderung zeugt. Der kroatische Mittelfeldspieler Mislav Oršić, der für Pafos traf, enthüllte nach dem Pflicht, wer ihn wirklich umgehauen hat: Nicht der torhüpfende Michael Olise, sondern ein anderer Rotroter Riese, der auf dem Platz wie ein Wirbelsturm wirkt.

Oršić, 32 Jahre alt und ein erfahrener Kämpfer mit Stationen bei Dinamo Zagreb und Hajduk Split, stand nach dem Abpfiff vor den Mikrofonen der internationalen Presse. „Obwohl ich vor ihm ein Tor erzielt habe, muss ich zugeben, dass ich in meiner gesamten bisherigen Karriere noch nie mit einem so aggressiven und gefährlichen Spieler wie ihm gespielt habe“, gestand der Mittelfeldmotor der Zyprioten. Der Betroffene? Kein anderer als Harry Kane, der englische Torjäger der Bayern, der in dieser Saison bereits eine Formkurve fährt, die selbst seine engsten Fans sprachlos macht. Oršićs Worte sind ein Tribut an Kanes unbändige Präsenz: Der Ex-Tottenham-Star nicht nur als Vollstrecker, sondern als unerbittlicher Jäger, der jeden Ball erobert und jeden Gegner einschüchtert.

Rückblickend auf das Spiel, das am 30. September 2025 unter strahlendem Mittelmeerhimmel ausgetragen wurde, war es von Anfang an ein Ungleichgewicht. Die Bayern unter Trainer Vincent Kompany, die zuvor acht Pflichtspiele in Folge gewannen, legten früh los. Bereits in der 15. Minute köpfte Kane zum 1:0 ein, eine Aktion, die Oršić später als „blitzschnell und gnadenlos“ beschrieb. Fünf Minuten später erweiterte Raphaël Guerreiro auf 2:0, bevor Nicolas Jackson in der 31. Minute sein erstes Tor für München markierte. Kane, der unersättliche Mittelstürmer, schloss die Vorstellung in der 34. Minute ab – 4:0. Pafos, der Debütant in der Champions League, der sich über Qualifikationsrunden gekämpft hatte, wirkte gelähmt.

Doch kurz vor der Pause, in der 45. Minute, kam der Moment der Hoffnung für die 5.000 einheimischen Fans: Oršić, der 1,78 Meter große Kroate mit dem sensiblen Linken, schnappte sich einen losen Ball am Rand des Strafraums und donnerte ihn aus 20 Metern in den Winkel. Ein Tor von Weltklasse, das die Bayern-Torhüterin Neuer nur staunen ließ. „Das war mein Highlight“, sagte Oršić später lachend, „aber Kanes Aggressivität hat mich den ganzen Abend gejagt. Er ist überall, er riecht die Gefahr – nein, er ist die Gefahr.“ In der zweiten Halbzeit drosselten die Münchner das Tempo, doch Olise, der teure Sommerneuzugang, sorgte in der 68. Minute für den Schlusspunkt: 5:1. Olise, der mit seinen Dribblings und Assists glänzte, wurde von der Presse als Matchwinner gefeiert – doch Oršić korrigiert: „Olise ist talentiert, ja. Aber Kane? Der ist ein Monster. Ich habe gegen viele Stürmer gespielt, aber keiner so dominant.“

Für Oršić war es ein emotionaler Abend. Der Kroate, der im Sommer 2024 von Trabzonspor zu Pafos gewechselt hatte, um in der Champions League zu glänzen, erzielte sein erstes Tor auf dieser Bühne. Pafos-Coach Juan Carlos Carcedo lobte seinen Schützling: „Mislav hat uns den Glauben gegeben. Gegen Bayern zu bestehen, ist wie David gegen Goliath – und unser David hat zugeschlagen.“ Dennoch: Die Zyprioten rutschen auf Platz 27 der Tabelle mit nur einem Punkt ab. Ihr nächstes Duell gegen Kairat Almaty am 21. Oktober wird entscheidend. Die Bayern hingegen festigen ihren Tabellenspitzenplatz mit sechs Punkten und bereiten sich auf das Bundesliga-Duell mit Eintracht Frankfurt am 4. Oktober vor.

Kanes Leistung löst in Expertenkreisen Begeisterung aus. Der 32-Jährige, der 2023 für über 100 Millionen Euro zu Bayern kam, hat nun in allen Wettbewerben acht Tore in acht Spielen. „Er ist nicht nur Torjäger, er ist der Motor“, analysierte Bayern-Sportdirektor Max Eberl. „Oršićs Worte bestätigen das: Harrys Aggressivität ist einzigartig.“ Tatsächlich: In Duellen gewann Kane gestern 85 Prozent, erzwang vier Fouls und assistierte zweimal. Oršić, der selbst eine Gelbe für eine Foul-Simulation kassierte, räumte ein: „Ich habe versucht, ihn zu stören, aber er ist wie ein Panzer. Respekt!“

Dieser Kommentar unterstreicht, was die Champions League ausmacht: Nicht nur Siege, sondern Momente der Anerkennung. Während Olise als Newcomer im Rampenlicht steht, ist es Kane, der die alten Hasen wie Oršić zum Nachdenken bringt. Für Pafos war es ein Lernprozess, für Bayern eine Routine. Doch Oršićs Eilmeldung bleibt im Gedächtnis: In einer Liga der Giganten ist Aggression das wahre Gold.

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