Kimmich blüht auf – Woltemade verzweifelt! Die bittere Wahrheit nach Deutschlands Sieg gegen Luxemburg
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Deutschland hat Luxemburg souverän mit 3:0 besiegt – ein Ergebnis, das auf den ersten Blick nach einem erfolgreichen Abend für die DFB-Elf aussieht. Doch hinter dem klaren Sieg verbirgt sich eine Geschichte voller Kontraste: Während Joshua Kimmich endlich wieder aufblüht, steht Marvin Woltemade am Tiefpunkt seiner noch jungen Nationalmannschaftskarriere.
Kimmich – der alte Leader ist zurück
Nach Monaten der Kritik und Ungewissheit zeigte Kimmich gegen Luxemburg, warum er einst als Herz und Motor der deutschen Mannschaft galt. Bundestrainer Julian Nagelsmann stellte ihn endlich wieder auf seine Lieblingsposition im zentralen Mittelfeld – und der Unterschied war sofort spürbar.
Kimmich dirigierte das Spiel mit seiner gewohnten Ruhe und Übersicht, verteilte präzise Pässe und trieb seine Mitspieler immer wieder nach vorne. Besonders auffällig: sein Zusammenspiel mit Florian Wirtz und Jamal Musiala, das dem deutschen Spiel eine neue Dynamik verlieh.
„Ich habe wieder Spaß am Fußball“, sagte Kimmich nach dem Spiel. Und das sah man ihm an – er lächelte, er kämpfte, er führte.
Woltemade – vom Hoffnungsträger zum Sorgenkind
Ganz anders die Situation bei Marvin Woltemade. Der junge Stürmer von Werder Bremen, der in den letzten Wochen durch starke Leistungen in der Bundesliga aufgefallen war, bekam von Nagelsmann eine Chance – und konnte sie nicht nutzen.
Er wirkte nervös, suchte vergeblich nach seiner Position im Spiel und vergab gleich zwei klare Torchancen. Nach seiner Auswechslung in der 60. Minute saß er enttäuscht auf der Bank, den Blick gesenkt.
Die Fans reagierten gespalten: Während einige Verständnis für den Unerfahrenen zeigten, wurde in den sozialen Medien schnell Kritik laut. „Noch nicht bereit für die Nationalmannschaft“, hieß es in zahlreichen Kommentaren.
Die bittere Wahrheit
Der Sieg gegen Luxemburg bringt zwar drei Punkte, aber auch neue Fragen. Kimmich ist wieder da – doch auf Kosten anderer? Seine dominante Rolle im Zentrum bedeutet weniger Raum für Talente wie Andrich oder Groß. Und Woltemades Rückschlag zeigt, wie groß der Druck im DFB-Team derzeit ist.
Nagelsmann bleibt gefordert, Balance zwischen Erfahrung und Zukunft zu finden. „Wir dürfen niemanden verbrennen“, warnte er nach dem Spiel.
Deutschland jubelt – aber nicht alle haben Grund zur Freude. Während Kimmich endlich wieder strahlt, steht Woltemade am Scheideweg seiner Karriere. Die bittere Wahrheit: Im Fußball liegen Triumph und Verzweiflung oft nur wenige Meter voneinander entfernt.