In den stillen Wochen, in denen der Deutsche Bundestag eigentlich pausierte, passierte etwas, das die Republik erschüttern könnte. Zwei mutige AfD-Abgeordnete, Dr. Bernd Baumann und seine Kollegen, nutzten die Zeit nicht für Erholung – sie tauchten ein in die gerade freigegebenen Epstein-Files. Was sie fanden, war kein harmloses Promi-Gerücht. Es war ein Netz aus Macht, Geld, Erpressung und internationalem Menschenhandel mit Minderjährigen, das bis tief in deutsche Institutionen reichte.
Die Pressekonferenz im Bundestag wurde zum Startschuss eines Skandals, der die Frage aufwirft: Ist die deutsche Regierung selbst betroffen? AFD DECKT EPSTEIN SKANDAL AUF REGIERUNG AUCH BETROFFEN!? Die Antwort, die die AfD lieferte, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren.
Stellen Sie sich vor: Die Akten liegen offen, doch genau wie bei den berüchtigten RKI-Files sind die brisantesten Stellen geschwärzt. Was bleibt, reicht jedoch, um eine Lawine auszulösen. Stündlich neue Meldungen: Rücktritte an der Harvard-Universität, der Suizid eines russischen Milliardärs, Verhaftungen in England. Weltweit zeigen die Dokumente Wirkung – und noch lange nicht alle Files sind veröffentlicht! Die AfD fordert laut: Deutschland muss Druck machen, bevor die letzten Beweise verschwinden. Polen hat bereits eine hochkarätig besetzte Sonderkommission eingesetzt. Warum schweigt Berlin? Weil es hier nicht nur um „minderjährige Gespielinnen“ geht, wie manche Zeitungen verharmlosend schrieben.
Es geht um organisierten Menschenhandel, um ein perfides Überwachungssystem, das die Mächtigsten der Welt in der Hand hatte.

Jeffrey Epstein war kein einsamer Perverser. Er besaß nicht nur seine berüchtigte Insel. Er hatte Immobilien in New York, Paris und ein eigenes Flugzeug – alles vollgestopft mit Kameras. Jede Party, jedes Treffen, jede kompromittierende Situation wurde aufgenommen. Die Elite der Welt ging bei ihm ein und aus: Politiker, Milliardäre, Wissenschaftler. Das ergibt ein gigantisches Korruptions- und Erpressungspotenzial.
Die AfD stellt die entscheidende Frage: Welche politischen Entscheidungen der letzten Jahre wurden wirklich frei getroffen – und bei welchen stand vielleicht ein unsichtbarer Druck im Hintergrund? Ein konkretes Beispiel aus den Files lässt aufhorchen: Ein E-Mail-Wechsel zwischen Epstein und einem norwegischen Spitzendiplomaten, lange vor der Coronapandemie. Die beiden diskutieren, ob man sich nicht auf künftige Pandemien vorbereiten sollte – „ähnlich wie Ebola in Afrika“. Und nebenbei: „Auch ein gutes Geschäft.“ Sie planen eine Konferenz und suchen einen vertrauenswürdigen Sprecher. Die Wahl fällt auf Bill Gates. Der Mann, der später als Visionär gefeiert wurde, weil er die Pandemie „vorhergesehen“ hatte.
Zufall? Die AfD sagt: Das muss aufgeklärt werden.
Und jetzt kommt der deutsche Teil, der die Sache richtig brisant macht. Die Deutsche Bank hielt nach Epsteins Verurteilung an ihm fest – als VIP-Kunden! Bis zu 40 Konten sollen es gewesen sein. Ein Mann, der offiziell als Verbrecher galt, wurde weiter hofiert. Dann taucht der Name Henry Jaretzki auf: Träger des Bundesverdienstkreuzes, Ehrensenator der Universität Heidelberg. Geboren in Deutschland, Vermögen in den USA gemacht, eigene Insel direkt neben Epsteins Anwesen. Jaretzki war nicht nur Nachbar – er war Epsteins persönlicher Psychiater und enger Vertrauter. Gleichzeitig investierte er großzügig in Heidelberg, spielte den großen Mäzen.
Die AfD fragt kritisch: Ist das reine Philanthropie – oder der perfekte Weg, um Vertrauen zu schaffen und später umso bessere Geschäfte zu machen? Das ganze Medienatentum muss hinterfragt werden, denn es öffnet Türen zu den höchsten Kreisen.
Bill Gates’ Rolle wird ebenfalls nicht ausgespart. Seine Verbindungen reichen bis nach Europa. Die AfD fordert: Europol muss aktiv werden, die europäische Geldwäschebehörde eingeschaltet. Im Bundestag soll eine fachübergreifende Arbeitsgruppe gegründet werden – denn das Thema ist kein Einzelressort. Es ist organisiertes Verbrechen, internationales Finanzwesen, Medien und Politik in einem. Dr. Baumann betonte: „Es ist ein klassisches Querschnittsthema.“ Und während andere Parteien abwiegeln – „das macht doch schon die Staatsanwaltschaft“ – fragt die AfD: Was ist bisher passiert? Nichts. Selbst die Grünen haben das Thema nur allgemein als „Gewalt gegen Mädchen“ behandelt.
Dabei wäre Epstein ohne die Mithilfe mehrerer Frauen niemals so weit gekommen – auch seine Partnerin und weitere Frauen aus seinem engsten Kreis waren beteiligt.
Wichtig: Nicht jeder Name in den Files ist automatisch schuldig. Die AfD stellt klar: Persönlichkeitsrechte müssen geschützt werden. Manche Geschwärzungen dienen dem Schutz Unbeteiligter. Aber genau deshalb fordern sie: Die deutschen Behörden müssen Zugang zu den ungeschwärzten Originalen bekommen – ähnlich wie Abgeordnete in der Geheimschutzstelle des Bundestags Akten einsehen dürfen. Deutschlandbezug ist eindeutig vorhanden. Die AfD ist die erste Partei, die das Thema im Bundestag ernsthaft angeht. Eine aktuelle Stunde gab es schon, doch die blieb oberflächlich.
Während die Kameras im Bundestag liefen, wurde klar: Dieser Skandal ist erst der Anfang. Die Akten zeigen ein System, das die Weltpolitik beeinflusst haben könnte. Waren manche Corona-Maßnahmen wirklich wissenschaftlich begründet – oder stand Erpressung im Spiel? Die AfD will nicht spekulieren, sondern Fakten. Deshalb der Antrag: Sonderkommission, Zugang zu allen Files, europäische Zusammenarbeit. Die Opposition lacht vielleicht, doch die Bürger spüren: Hier wird etwas vertuscht.
Und als ob der Epstein-Skandal nicht schon genug wäre, lenkte die AfD den Blick sofort weiter auf ein parallel laufendes Drama: die explodierende organisierte Kriminalität in Deutschland. 500.000 bis 1.000 Familienmitglieder krimineller Clans – eine Mafia, die ganze Stadtteile übernimmt, Schutzgelder erpresst, Verwaltung unterwandert. Die Zahlen aus dem BKA-Lagebild 2024 sprechen Bände: 2,6 Milliarden Euro Schaden allein bei den erkannten Fällen, Geldwäsche auf 230 Millionen Euro gestiegen, aber Vermögensabschöpfung nur 94 Millionen.
Die AfD-Abgeordnete Sascha Lensing, ehemaliger Kriminalhauptkommissar mit 15 Jahren Spezialisierung auf OK-Finanzermittlungen, erklärte: „Wir wollen keine neuen Megabehörden, sondern operative Konsequenz – frühzeitige Finanzermittlungen, qualifizierte Staatsanwälte, Vermögensabschöpfung verfassungsfest und hart gegen die Strukturen.“