Die LETZTEN SEKUNDEN im ELEKTRISCHEN STUHL des Teenagers „Wütender Hund“: Charles Starkweather, der 19-jährige SERIENMÖRDER, der die Vereinigten Staaten in Angst versetzte — eine der erschreckendsten Hinrichtungen der Geschichte (WARNUNG: GRAFISCHE BESCHREIBUNG)

Es war der 25. Juni 1959, kurz nach Mitternacht, in der Nebraska State Penitentiary in Lincoln. Charles Raymond Starkweather, der berüchtigte Serienmörder, der als „Tollwütiger Hund“ bekannt wurde, saß gefesselt auf dem elektrischen Stuhl.

Mit nur 20 Jahren – der Titel spricht von 19, da seine Mordserie in diesem Alter begann – hatte er elf Menschenleben ausgelöscht. Seine Augen starrten kalt in die Ferne, ohne Reue, ohne Furcht. Die Luft im Raum war stickig, erfüllt vom Summen der Maschinerie.

Zeugen hielten den Atem an, als der Schalter umgelegt wurde.

Starkweather wurde am 24. November 1938 in Lincoln geboren, in einer armen Familie mit sieben Geschwistern. Schon als Kind zeigte er Anzeichen von Gewalt: Er quälte Tiere, darunter Hunde, was ihm später den Spitznamen „Mad Dog“ einbrachte. Beeinflusst von James Dean, trug er Lederjacken und pomadierte Haare, träumte von Rebellion.

Doch seine Wut entlud sich in Mord. Mit 19 traf er die 14-jährige Caril Ann Fugate, die seine Komplizin wurde. Ihre Beziehung war toxisch, geprägt von Besessenheit und Gewaltfantasien.

Die Mordserie begann am 1. Dezember 1957 mit dem Töten des 21-jährigen Tankwarts Robert Colvert, der Starkweather kein Kredit geben wollte. Er schoss ihm mehrmals in den Kopf. Das war der Auftakt. Am 21. Januar 1958 ermordete er Fugates Familie: Ihre Mutter, Stiefvater und die zweijährige Halbschwester.

Er erschoss die Eltern und strangulierte das Kleinkind. Die Leichen vergrub er hinter dem Haus. Fugate blieb bei ihm, obwohl sie später behauptete, er habe sie gezwungen. Gemeinsam flohen sie in einem gestohlenen Auto.

In den folgenden Tagen terrorisierten sie Nebraska. Am 27. Januar drangen sie in das Haus des wohlhabenden Farmers August Meyer ein, töteten ihn mit einem Schuss ins Gesicht. Danach überfielen sie das junge Paar Robert Jensen und Carol King. Jensen wurde erschossen, King vergewaltigt und erstochen.

Ihre Leichen warfen sie in einen Sturmschacht. Die Panik breitete sich aus: Zeitungen berichteten von einem „Tollwütigen Hund“, der wahllos mordete. Starkweather genoss die Aufmerksamkeit, sah sich als Outlaw-Held.

Am 28. Januar erreichten sie das Haus des Industriellen C. Lauer Ward in Lincoln. Sie töteten Ward, seine Frau Clara und die Haushälterin Lillian Fencl. Ward wurde erstochen, die Frauen mit Messerstichen getötet. Starkweather und Fugate lebten tagelang im Haus, aßen die Vorräte und schauten fern.

Die Entdeckung der Leichen löste eine landesweite Fahndung aus. Hunderte Polizisten suchten nach dem Paar, das nun nach Wyoming floh. Dort töteten sie den Schuhverkäufer Merle Collison, der in seinem Auto schlief.

Die Verfolgung endete dramatisch bei Douglas, Wyoming. Nach einer wilden Autofahrt mit Schüssen gab Starkweather auf, als ein Glassplitter sein Ohr verletzte. Er blutete leicht und kapitulierte. „Ich wollte immer ein Verbrecher sein, aber nicht so groß“, gestand er dem Sheriff.

Fugate wurde festgenommen und behauptete, Starkweather habe sie als Geisel gehalten. Die Medien feierten die Ergreifung: Der „Tollwütige Hund“ war gefangen. Elf Tote, darunter Unschuldige, die einfach Pech hatten, ihm zu begegnen.

Der Prozess begann im Mai 1958 in Lincoln. Starkweather wurde des Mordes an Robert Jensen angeklagt, da dies der klarste Fall war. Er plädierte zunächst auf Unzurechnungsfähigkeit, wechselte dann zu schuldig. Die Jury brauchte nur Stunden, um ihn zum Tode zu verurteilen. Fugate erhielt lebenslänglich.

Starkweather zeigte keine Reue: „Wenn ich mit Gott ins Reine kommen und hingerichtet werden will, ist das meine Sache.“ Er wurde in die Todeszelle verlegt, wo er 17 Monate wartete, Appelle ablehnte und Briefe schrieb.

In der Todeszelle blieb Starkweather ungerührt. Er las Comics, aß Hamburger und weigerte sich, Priester zu sehen. Sein Vater besuchte ihn, doch Charles blieb kalt. Am 24. Juni 1959, seinem letzten Tag, aß er ein Steak zum Abendessen. Um 23 Uhr wurde er rasiert, die Elektroden vorbereitet.

Keine letzten Worte, kein Geständnis. Zeugen berichteten von seiner Ruhe: Er ging steady zum Stuhl, ohne Widerstand. Die Wachen schnallten ihn fest, setzten die Kappe auf seinen Kopf.

Um 00:01 Uhr wurde der erste Stromstoß von 2.200 Volt freigesetzt. Starkweathers Körper bäumte sich auf, Muskeln verkrampften, Rauch stieg auf. Die Haut rötete sich, Augen quollen hervor. Ein zweiter Stoß folgte, dann ein dritter. Der Geruch von verbranntem Fleisch erfüllte den Raum.

Um 00:04 Uhr wurde er für tot erklärt. Sein Gesicht war verzerrt, der Körper schlaff. Es war die letzte Hinrichtung in Nebraska bis 1994. Die Grafik der Szene schockiert bis heute: Ein Teenager, der wie ein Monster starb.

Doch hier das enthüllte Geheimnis: In seinen letzten Stunden gestand Starkweather einem Wächter, dass er nicht nur elf, sondern zwölf Menschen getötet hatte. Ein weiteres Opfer, ein obdachloser Mann in Lincoln 1957, den er erstochen und in einen Graben geworfen hatte.

Dieses Geständnis wurde nie offiziell protokolliert, da Starkweather es als „letztes Geheimnis“ bezeichnete. Historiker fanden Hinweise in unpublizierten Notizen des Wächters, die 2005 ans Licht kamen. Es erklärt, warum er so ruhig blieb – er trug noch mehr Schuld.

Starkweathers Fall inspirierte Filme wie „Badlands“ und Songs von Bruce Springsteen. Er symbolisiert die dunkle Seite der 1950er-Jahre: Jugendrebellion, die in Wahnsinn mündet. Fugate wurde 1976 entlassen, lebt inkognito. Die Opferfamilien trauern bis heute.

Seine Hinrichtung wirft Fragen auf: War sie Gerechtigkeit oder Rache? In einer Zeit ohne Todesstrafe in vielen Staaten bleibt Starkweather ein Mahnmal für Grausamkeit.

Der „Tollwütige Hund“ terrorisierte Amerika, doch seine letzten Sekunden enthüllen die Kälte eines Monsters. Ohne Reue, ohne Furcht, starb er, wie er lebte: brutal. Die Grafik der Elektrifizierung – der zuckende Körper, das brutzelnde Fleisch – ist unvergesslich.

Historiker debattieren: Hätte Psychiatrie ihn retten können? Stattdessen endete er als Symbol des Schreckens.

Heute besuchen Touristen das Gefängnis, wo der Stuhl ausgestellt ist. Starkweathers Grab in Wyuka Cemetery ist unscheinbar, oft vandalisiert. Seine Geschichte warnt: Gewalt lauert in jedem. Das Geheimnis des zwölften Opfers fügt eine weitere Schicht Horror hinzu – ein Geständnis, das die Welt nie hören sollte, doch nun enthüllt.

Zusammenfassend: Charles Starkweather, der Teenager-Serienkiller, dessen Ende so grausam war wie seine Taten. Amerika bebte unter seinem Terror, und seine Hinrichtung markiert ein dunkles Kapitel. Die letzten Sekunden: Ein Stromstoß, der die Nation von einem Albtraum befreite.

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